Leistung · IFC-Audit

IFC-Audit in der Schweiz — Qualitätskontrolle vor Koordination und Übergabe

Prüfen, ob ein IFC-Modell wirklich nutzbar ist: korrekt typisierte Entitäten, erforderliche Eigenschaften, konsistente Schweizer Klassifikationen und nachvollziehbare Ergebnisse.

Warum ein IFC-Modell auditieren?

Ein Modell kann korrekt dargestellt werden und für Folgeprozesse trotzdem unbrauchbar sein. Proxys, fehlende Eigenschaften, inkonsistente Einheiten und Freitext-Klassifikationen sind Datenprobleme, die eine reine Sichtprüfung nicht absichert.

Das Audit misst die Abweichung zwischen geliefertem Modell und tatsächlichen Projektanforderungen und übersetzt sie in konkrete Aktionen für das Projektteam.

Prioritäre Prüfungen

  • IFC-Entitätstypen und übermässige Proxys.
  • Erforderliche Psets, Eigenschaften und Werte.
  • Einheiten, Flächen, Mengen und räumliche Struktur.
  • eCCC-Bât-/CFC-Klassifikationen und IDS-Anforderungen.
  • Abweichungen mit Einfluss auf Koordination, Übergabe oder Betrieb.

Nutzbare Ergebnisse

Das Ergebnis verbindet eine entscheidungsorientierte Zusammenfassung mit einer detaillierten Abweichungstabelle und, wenn sinnvoll, BCF-Punkten für BIM-Koordinationswerkzeuge.

Häufige Fragen

Wann sollte ein IFC-Audit durchgeführt werden?

Idealerweise vor wichtigen Koordinationsmeilensteinen und erneut vor der finalen Übergabe.

Ändert das Audit das Ursprungsmodell?

Nein. Es identifiziert und dokumentiert Abweichungen; Korrekturen bleiben bei den verantwortlichen Autorenteams, sofern nichts anderes vereinbart ist.

Kann IDS einbezogen werden?

Ja, wenn eine IDS-Spezifikation oder ausreichend klare Informationsanforderungen vorliegen.

Beschreiben Sie Ihren Bedarf

Nennen Sie Datei, Projektphase, verfügbare Anforderungen und erwartetes Ergebnis. Nach Prüfung des Kontexts wird eine erste Orientierung vorgeschlagen.

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